Vita

 

Der durchaus kurvenreiche Weg von Ingo Knoppe führte Ihn zu seiner heutigen beruflichen Tätigkeit als Schmuck- und Objektdesigner.

Der Vater, Grafiker, und der Großvater, Elfenbeinschnitzer, legten den Grundstein, um aus Interesse an Kunst einen Beruf werden zu lassen. Dies bedurfte einiger Umwege. Nach Ausbildung und langjähriger Tätigkeit im Bereich Werbung, Journalismus und Marketing machte sich Ingo Knoppe 1989 mit seiner Firma „Unikat Art“ selbständig.

 

Ausschlaggebend für seine künftige Schmucklinie war der Kontakt mit dem faszinierenden Werkstoff Mammutelfenbein. Auf die alt hergebrachten Verarbeitungsmethoden wollte er sich allerdings nicht beschränken, sondern seine Art der Schmuckgestaltung „experimentell“ betreiben. Das heißt, möglichst viele Verarbeitungsmethoden und Kombinationsmöglichkeiten realisieren.

Die technischen Grundlagen erlangte er, durch „Lehrzeiten“ bei zwei Silber- und Goldschmieden, sowie Erfahrungen im Modellbau und der Zahntechnik. All diese Kenntnisse ließ Ingo Knoppe einfließen in seine Art der experimentellen Schmuckgestaltung. In den vielfältigsten Kombinationen von Werkstoffen gibt er seinen Schmuckstücken immer wieder ein neues Gesicht. Die verwendeten Techniken für diese Verarbeitungsmethoden entwickelte Ingo Knoppe größtenteils selbst.

So können seine Kunden sicher sein, dass jedes Unikat aus dieser Werkstatt von Ingo Knoppe selbst gestaltet und gefertigt wird. Kopiermaschinen und andere Hilfsmittel der Vervielfältigung haben in seinem Atelier keinen Platz. Sein Ziel ist die Gestaltung des Einzelstücks.

Ingo Knoppe erhielt für seine Arbeiten 1996 die deutsche Künstleranerkennung.

Ingo Knoppe arbeitet seit vielen Jahren auch im Collagenbereich
mit Mammut, Edelhölzern, Blattgold, Edelsteinen und vielen Werkstoffen mehr.

Auch im Bereich der Objektgestaltung ist er seit geraumer Zeit tätig.
Fossilienplatten aus Wyoming/USA werden umgestaltet zu exklusiven Stelen für den Wohnbereich.
Die Arbeiten von Ingo Knoppe sind seit 2013 in zwei Galerien in New York zu sehen.
Ein besonderes Exponat ist in der Geschäftestelle der Volksbank Odenwald in Erbach zu sehen, in deren Auftrag er die Eingangshalle mitgestaltet hat.

Diese werden ausschließlich nach präzisem Briefing durch den Kunden ausgeführt. Themenbezogene Aufträge betrachtet Ingo Knoppe hierbei als besondere Herausforderung. Auch in der Kombination unterschiedlichster Werkstoffe sind keinerlei Grenzen gesetzt.

Seit über 25 Jahren ist er auf Ausstellungen und Messen im In- und Ausland zu finden. Unterstützt wird er dabei von seiner Frau Birgit, die bei diesen Veranstaltungen als zweite Hälfte des „Mammut Duos“ bekannt ist.

 

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